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Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Bei der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion, kurz auch ICSI genannt, wird das Spermium des Mannes, direkt in die Eizelle der Frau eingespritzt.
Eine ICSI wird in der Regel erst dann durchgeführt, wenn eine vorausgegangene In Vitro Fertilisation erfolglos geblieben ist, oder wenn die Spermaqualität des Mannes, also die eingeschränkte Anzahl der Spermien oder deren mangelnde Beweglichkeit, zu schlecht ist, um einer In Vitro Fertilisation Chancen einzuräumen.

Ablauf einer ICSI



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Beiträge, News und Ratgeber von schwanger.de dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen. Sie sollten daher die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollten Sie auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen.