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Wadenkrämpfe während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft leiden viele Frauen verstärkt unter Wadenkrämpfen, für die in den meisten Fällen ein Mangel an Magnesium verantwortlich gemacht werden kann. Während der Schwangerschaft benötigt der Körper für viele Vorgänge nicht nur mehr Magnesium, er scheidet es auch über verstärktes Schwitzen im größeren Umfang wieder aus. Um einen Magnesiummangel gar nicht erst entstehen zu lassen raten viele Ärzte dazu Magnesiumbrausetabletten während der Schwangerschaft einzunehmen. Befragen Sie hierzu bitte ihren Arzt.

Wärmflasche in der Schwangerschaft

Auch wenn ihnen eine Wärmflasche während der Schwangerschaft gut tut, so kann diese, bei zu hohen Temperaturen gefährlich für das ungeborene Kind werden, da es zu einer Überhitzung des Körperinneren kommen kann. Aus diesem Grund darf das Wasser der Wärmflasche nie die 40 °C Grenze überschreiten.

Wasseransammlung

Gegen Ende der Schwangerschaft können Frauen unter verstärkter Wasseransammlung an Händen und Beinen leiden. Mäßiger Sport und Hochlegen der Beine kann Abhilfe schaffen.

Wehen

Wehen sind rhythmische Muskelkontraktionen der Gebärmutter die während der Geburt dazu dienen, das Kind auf die Welt zu bringen.

Windpocken

Eine Windpockeninfektion wirkt sich vor allem schädlich in der 13.-20 SSW aus, da dann die Gefahr besteht, dass das Kind im Mutterleib an Windpocken erkrankt und geschädigt wird.

Wehenbelastungstest

Ein Wehenbelastungstest wird immer dann gemacht, wenn man die Vermutung hat, dass die Plazenta nicht mehr optimal arbeitet und das Kind folglich schlechter mit Sauer- und Nährstoffen versorgt wird. Bei einem Wehenbelastungstest werden die Herztöne des Kindes unter künstlich ausgelösten Wehen gemessen. Im Normalfall reagiert das Kind indem dessen Puls kurzfristig nach oben schnellt. Geschieht dies nicht oder wird sinkt die Herzfrequenz sogar, dann kann eine Unterversorgung vorliegen.